endlich ein Macbook

Macbook-Tasche

Vorgestern hab ich mir endlich das MacBook geholt, das weiße mit 2,16GHz und statt nur einem mit zwo Gigabyte RAM. Der Umzug vom Powermac (wer will? 750 Euro ohne Versandkosten) ging zäh, drei Stunden hat er kopiert bis die 50GB Daten drüben waren, dafür war das System voll einsatzfähig und einzig XCode (ich wollt die alten Systemsachen von fink und so nicht mitnehmen) und X11 muss ich neu installieren damit auch Inkscape und The GIMP wieder liefen. Apropos Geschwindigkeit, Inkscape läuft auch bei den übelsten Blureffekten flüssig und Scribus soweit ich das bisher seh auch viel besser. Der RAM macht halt auch was aus (keine Frage dass ich ihn sehr fix bis zum Limit ausnutze). Ich liebe das Macbook, nicht nur wegen der wunderschönen Tastatur (von den neuen die Apple gestern vorgestellt hat muss ich mir unbedingt keine kaufen, aber die Breite mit Kabel) und weil so mobil ist und weil ich mir auch gleich eine schöne blaue Tasche dazu gekauft hab (ja, extra mit Blumenmuster, fehlt nur noch ein Beutel für Ladegerät, Maus und Bamboo) sondern auch weil's einfach verdammt cool ist. Yeah!

Das neue Telefon

Ich muss sagen so wie das iPhone (nach dem TV hatt ich ja schon erwartet es heißt Phone) aussieht hätt ich's nicht erwartet. Es ist einfach viel cooler! Es ist ein Mac im Kleinstformat, es schaut stylisch aus und ich werd's mir sicher kaufen. Eigentlich ganz gut dass es erst Ende das Jahres kommt, mein Handyvertrag läuft noch bis dahin und Geld hab ich auch grad keines. Wo ich mir grad die Videos durchschau, das mit dem Photo, das multi-sensor display (extrem cool zum Zoomen oder Rotieren von Bilder und sowas) kenn ich doch einer Präsentation die im Februar stattfand und wo das ganze auf einem tischgroßen Display gezeigt wurde. Ich bin mir sicher dass es bald die gleichen coolen Programme gibt wie in dieser Demo.

iStar Composer

Auf der Suche nach einem Karaoke-Porgramm für den Mac bin ich heut auf den iStar Composer (kostet $30) gestoßen, bzw. auch auf iStar (kostet gar $50). Der iStar Composer bastelt einem aus Song und Lyrics ein .m4biStar selber ist schon eher ein modernes Karaoke-Programm wenn auch nicht in der Art wie SingStar. Das Interface ist eher an iTunes angelehnt und auf dessen Bibliothek kann es auch zugreifen. Begeistert hat es mich nicht, da ist SingStar doch besser.

Objective-C: Schwerer Anfang und Erleuchtung

Ich hab mir für die Weihnachtsferien vorgenommen ein erstes eigenes Programm für meinen Mac zu schreiben, obwohl ich jetzt doch recht viel an meinem Blog rumbastel. Anyway, das erste was ich festestellen musste war dass ich wohl eine neue Programmiersprache lernen muss. Objective-C ist die erste Wahl wenn man mit Cocoa programmieren will und verglichen mit Java gefällt es mir sehr. Bisher bin ich nicht weit gekommen, nur ein paar Klassen als Grundgerüst entworfen und als nächstes kommt die Implementierung eines XML-Parser (irgendwann wird's sicher heißen: „Am Anfang was das XML. … und der Parser sah dass es gut war“) dran. Die Cocoa-eigene Bibliothek wollt ich dafür eher nicht verwenden, lieber libxml2. libxml2 ist in C geschrieben, ich programmiere in Objective-C. Ziemlich lange hatte ich jetzt ein Problem dass es gar nicht gibt weil sich nämlich C-Code als Objective-C kompilieren lässt . Objective-C ist ja nur ein paar ganz wenige Erweiterungen aber keine Veränderungen! Das muss einem schon gesagt werden. Noch ist der Parser nicht fertig, aber wenn's soweit ist werd ich hier den Code posten und ihn für euch zerlegen.

xtorrent doof!

Da findet man mit Xtorrent ein schönes und modernes Cocoa Programm für Bittorrent und dann soll's nach der Beta-Phase plötzlich Geld kosten. Übrigens ohne dass das vorher irgendwo anders angekündigt wurde. Hab für den Artikel in Wikipedia der zum Programm existiert (der auf en ist schön gelöscht) einen Löschantrag gestellt. Soll ja keiner behaupten ich wäre kein Spielverderber.

Bug in Safari bei display:table-cell

Heut hab ich mich etwas mit CSS gespielt um eine tabellenartige Struktur zu erzeugen. Der Bequemlichkeit halber hab ich keine Klassen vergeben für die Zeilen und Zellen sondern div und span verwendet und dabei ist mir aufgefallen dass der Safari-Browser das Attribut display offenbar weitervererbt was aber laut Spezifikation nicht geschehen sollte. Besser ist's natürlich für die Zeilen und Zellen eigene Klassen zu vergeben, aber ich bin eher zu faul dafür...

Der Bug zeigt sich derart dass ein weiteres div oder span in den eigentlichen Tabellen-Zellen an der falschen Position landet, nämlich oben statt unten wie im Firefox. Das Ding ist leider auch schwer erkennbar weil z.B. eine border nicht vererbt wird. Also Work-Around also entweder ordentliche Klassennamen vergeben oder wie in meinem Beispiel display bei den untergeordneten Elementen wieder überschreiben.

Beispielcode

<style type="text/css">
  .table          { display: table; }
  .table div      { display: table-row; }
  .table div span { display: table-cell; }
  
  /* für Safari */ 
  .table div div { display: block; }
  .table span span { display: inline; }
</style>

<div class="table">
  <div>
    <span>Zelle A1</span>
    <span>Zelle B1</span>
  </div><div>
    <span>Zelle A2
      <div>Dieses div sollte keine table-cell sein, Safari würde es
        wegen seines Bugs gern oben in der Zelle rendern.</div>
    </span>
    <span>Zelle B2</span>
  </div>
</div>

Swarm Racer

Screenshot Swarm Racer Screenshot Swarm Racer Screenshot Swarm Racer Screenshot Swarm Racer
Swarm Racer ist ein ziemlich spassiges Spiel auf das ich heute gestoßen bin. Aufgabe in dem Spiel ist es eine ordentliche Menge an quadratischen Dingern zu sammeln wobei die Schwierigkeit ist dass es sich bei der Spielfigur um einen Schwarm Bienen handelt. Aber das Spiel wird dadurch nicht nur etwas schwerer, sondern auch interessanter. Es ist gar nicht so schwer einen solchen Haufen zu steuern, auch wenn man etwas umdenken muss. Die Steuerung an sich ist simpel, die Pfeiltasten, dazu X und Y um den Schwarm in Formation zu bringen und ihn wieder enger zu gruppieren. Das macht es leicht einen großen Haufen der quadratischen Dinger schnell einzusammeln, einfach in die Mitte und gruppieren. Die Bienen gruppieren sich übrigens immer kreisförmig. Schwer ist es aber mit den Bienen durch die engen Gänge eines Labyrinths zu fliegen. Schnell gehe mal ein paar an einer Kante verloren, die Bienen sind leider nicht schlau genug und würden immer gerne nur den Luftwege fliegen der ja versperrt ist. Das Spiel gibt's für MacOSX und Windows und kann man von der Seite von Lexaloffle runterladen: http://www.lexaloffle.com/swarm.php

Olles iBook und neues OSX

Hatte jetzt das Problem das uralte iBook (BJ 2001, 500MHz, kein DVD-Laufwerk) von Marion von OS9 auf OSX zu bringen. Apple ist natürlich modern und daher ist das OSX auch nur auf DVD, die $10 für die CD-Version kann man sich aber sparen. Es gibt ein paar Workarounds, vom DVD-Laufwerk per Firewire bis zum Firewire-Mode auf einem zweiten Rechner. Da sich OSX 10.3 aber weigerte auf dem iBook installiert zu werden, wohl zu alt, musste ich das Notebook in den Firewire-Mode versetzen (beim Booten einfach t drücken bis das Firewire Symbol über den Schirm hüpft) und mit meinem Powermac auf der über Firewire verfügbaren Platte des Notebooks OSX installieren. Sehr interessante Methode muss ich sagen.