Viel Arbeit und Serverprobleme

Mann war das anstrengend die letzten Tage, am Dienstag erst um zwei, Mittwoch erst um zwei im Bett und dann nach sechs Stunden schon wieder aufstehen wegen Pressekonferenz der Jazzit-Leute. Da war ich wirklich zu müde zum Bloggen gestern. Dabei ist aber viel passiert. Die Pressekonferenz war recht gut, ich ja hinter der Bar todmüde. ORF-Radio war da, letztes Jahr soll es das Fernsehn gewesen sein und die sollen auch recht anstrengend gewesen sein. Das Programm des Jazzit für dieses Jahr hat ein paar Schwerpunkte, im Frühjahr Weltmusik (übrigens, heute Abend kommt die Amsterdam Klezmer Band, wird eine geile Party) und im Herbst die Reihe FeMale bei der Bands mit (aber nicht nur ausschließlich) Frauen eingeladen werden. Das größte Highlight ist David Murray nächste Woche, schon wenn ich mich recht erinnere. Irgendein Verrückter hat gestern auf die Linie 4 des O-Bus geballert, ist Gott-sei-Dank niemandem was passiert und sie werden ihn schon noch schnappen. Übrigens, gestern hab ich in der SN auch was davon gelesen dass die Schützenvereine nur noch sehr ziel-ungenaue Waffen haben. Wurden (fast) alle in den letzten Jahren modifiziert und damit sind sie keine Gefahr mehr für den Südtirol (das war ja mal die Begründung warum Salzburger Schützen nicht an einem Wettbewerb im Südtirol teilnehmen durften). Und zu guter letzt war der Datenbank-Server von CPU-NET die ganze Nacht offenbar in Schwierigkeiten und damit auch mein Blog nicht funktional. Aber jetzt geht's wieder. Ich bin das von CPU-NET gar nicht gewohnt, die sind sonst nämlich immer super.

first night @ Jazzit

Gestern also endlich mal ins JazzIt in der Elisabethstr. geschafft. Um zwei als die Hocker schon wieder auf den Tischen standen war ich auch wieder draußen. Dazwischen? Eine Jam Session, Jonathan Mauch als Leader of the Gang mit Saxofon und Sopran-Saxofon. Beim ersten Stück noch nicht so ganz flüssig die Band, dann aber besser. Jonathan, als Strasbourger der viele Jahre in Paris lebte und jetzt hier in Salzburg am Mozarteum schon drei Semester studiert, natürlich nicht mit dem besten Deutsch unterwegs was dann vor dem dritten Stück (orientalisch angehaucht) dazu führte dass er von Hameln redete und ich glaube die meisten erst zu Ende hin verstanden dass er Kamele meinte. Nichts destotrotz wunderbar. Über Jonathan wird man sicher noch was hören, er ist ja erst 22, da war noch kaum einer berühmt. Zweiter Teil der Session mit etwas anderer Besetzung aber nicht weniger schlecht, zwar ein obligatorisches Geburtstagslied dabei, aber wenn der Rest des Sound passt werd ich mich darüber sicher nicht beschweren. Sonst? Nettes Mädel an der Bar getroffen, see her again next Tuesday.