Dennis Hopper et le Nouvel Hollywood
Die Ausstellung in Cinémathèque fançaise dauert noch bis 19. Jänner und sie war ganz oben auf meiner Liste von Dingen die ich während meiner einen Woche in Paris machen wollte. Es dürfte wohl gigantisch sein was Dennis Hopper in den mehr als vier Jahrzehnten an Kunst gesammelt hat, allein dieser Teil düfte ein mittleres Museum füllen: Warhol, Lichtenstein, Basquiat, Rauschenberg etc. Aber es gab auch Schnipselchen zur Vita des Dennis zu Hopper zu sehen und am meisten erstaunt war ich über seine Photographie. Irgendwie hat er es in den 60ern geschafft oft dort zu sein wo gerade Geschichte passiert. Sei es Bürgerrechtswegung oder irgendwelche Krawalle, dafür braucht’s schon einiges an Gespür.
Insgesamt als eine absolut sehenswerte Ausstellung.
Horrorfilm: Wolf Creek
Am Wochenende kam ein ganz guter Horrorfilm in der Glotze, Wolf Creek der sich eine australische Attraktion zum Namensvorbild genommen hat die eigentlich Wolfe Creek heißt. Und da eine Freundin von mir grad in Australien unterwegs ist musste ich der natürlich gleich die nicht ernst gemeinten, ultimativen Tips für Begegnungen mit Irren schicken:
- Nie was annehmen, sogar Wasser ist heutzutage mit Schlafpillen vergiftet.
- Erstmal bewaffen, ob Golfschläger, Axt oder kleine Kinder, alles geht.
- Zuerst den Gegner fertig machen, über Geiseln lässt es sich besser verhandeln wenn die Gegenseite Löcher im Bauch hat.
- Nur weil jemand schon regungslos am Boden liegt heißt das nicht dass man nicht nachtreten darf. Der Kopf bietet sich an, Sadisten zielen auf die Wirbelsäule.
Also, viel Spass im Outback.
PS: Sie natürlich fix zurückgemailt, von dem Film wird down under wohl jedem Touri erzählt, aber anschaun will wie ihn sich erst im sicheren(?) Thailand…