iMer

Extrem lustig dieser fake: iMer Übrigens, Apple senkt die Preise für das Zubehör des miniMac der bei uns ja noch gar nicht auf dem Markt ist. Ich bin ernsthaft am Überlegen mir so ein Ding zu kaufen. Fehlt nur noch das bißchen Geld.

Neue Tastatur mit 53 Tasten

Aus der Kategorie Swachsinn: Neue Standard-Tastatur mit 53 Tasten - Golem.de Weniger Tasten und dann auch noch alphabetisch geordnet? Ich selber hab ja de_neo das sich extrem gut anfühlt. http://pebbles.schattenlauf.de/layout/

Die Reise des jungen Che

Ist jetzt schon eine ganze Woche her, sieht man mal wie fleissig ich beim bloggen bin. Wir haben uns den Film Die Reise des jungen Che letzten Montag im Kino angeschaut, er lief zwar eigentlich schon im Oktober aber unser Kino kramt für eine Reihe names Kunst im Kino jede Woche einen Film heraus der meist lohnenswert ist.

Handlung

Die Reise des jungen Che (engl. Titel The Motorcycle Diaries) dreht sich um die Reise des 23-jährigen Ernesto Guevara Serna, der später der Weltöffentlichkeit als Che Guevara bekannt wird, und seinen Freund Alberto Granado. Die beiden wollen auf einem Vorkriegs-Motorrad durch Südamerika fahren aber müssen nach der Hälfte des Weges zu Fuß gehen was Ernesto viel mehr ermöglicht die Einwohner Südamerikas kennen zu lernen, vorallem die ärmeren Bevölkerungsschichten wie Indios oder Ausgestoßene wie die Leprakranken die sie in der Leprastation mitten im Amazonas-Urwald kennen lernen, behandeln und als Freunde schätzen lernen. Der Film vermittelt sehr gut den Wandel der in Ernesto vorgeht und dass ihn das Leid der Menschen sehr ans Herzen geht.

Weblinks

* http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Reise_des_jungen_Che

The Doors Experience

Meine Liebste hat mir zu Weihnachten zwei Karten für das Konzert am Freitag im Rockhaus geschenkt. Das Konzert war recht gut besucht aber nicht überfüllt was mir ja auch besser gefällt. The Doors Experience fingen um 21:00 mit den ersten Set an dass eher als das langweilige zu bezeichnen ist. Sandra, die zwar so manchen Doors-Song kennt war es auch nicht so toll. Im zweiten Set kam die Band dann aber endlich zum guten Zeug und musste am Schluss auch noch zwei Zugaben geben. Warum die allerbesten Songs (»The End« leider in kurzer Form, »Break on Trough« und »Light My Fire« mit einigen Soli) mmer am Ende kommen werd ich nie verstehen. Die Band hatte, anders als die orignalen Doors einen Bassisten dabei. Es schafft halt kaum ein Keyboarder an das Niveau von Ray Manzarek heran. Was mich noch an der Band gestört hat ist dass sie keine eigene eigene Experence eingebracht haben. Es ist zwar nett wenn man die Songs perfekt spielen kann, aber nur wegen der Athmosphäre zu einem Konzert ist etwas wenig. Was aber am meisten genervt hat sind die Deppen mit Fotohandys. Feuerzeuge waren schon uncool aber leistungsschwache Handies sind schon verbotenswert.

Mac mini

Ich muss ja ehrlich sagen dass mir die Computer von Apple bisher immer zu teuer waren. Ich stell ja an die Rechenleistung keine Ansprüche, aber 2000,- für gutes Design will ich auch nicht ausgeben. Naja, heute les ich in der taz zufällig dass Apple den Mac mini in den Markt schiebt, für lausig 489,- €. Klar, das Ding hat nicht arg viel Leistung, aber bei 5cm Höhe kann man einige Stapeln und im Cluster betreiben. Und schneller als mein 750MHz AMD den ich derzeit hab ist es allemal.

WikiReader Digest

So langsam nimmt die Sache immer größere Ausmaße an. Nach dem Beitrag über den Digest auf stern.de kamen in den letzten zweieinhalb Tagen täglich 100 neue User dazu die die den E-Mail-Verteiler aboniert haben. Über 700 jetzt schon. So langsam wird es Zeit dass ich mir Gedanken über eine gedruckte Ausgabe mache: alle zwei Wochen mit 64 Seiten entspricht etwa dem jetzigen Umfang nur halt ein wenig komprimiert. Ich bin gespannt ob in der Umfrage genug Unterstützung für diese Zeitschrift zusammen kommt. Ansonsten muss ich halt warten bis ich nicht 700 sonder 1500 Abonenten habe. Bei der letzten Umfrage waren ja 20% an der Print-Ausgabe interessiert und 300 oder 400 braucht es damit sich der Druck lohnt.

Razzia

Das Internet ist gefährlich, hört sich ewigst fad an, ist aber so. Mein kleiner Bruder (19, hat ein Jahr für den Führerschein gebraucht) wurde gestern (wie hunderte andere wohl auch) von der KriPo besucht weil er in den Niederlanden ein Kilo halluzinogene Pilze bestellt hatte. Angekommen ist wahrscheinlich nichts, meine Mutter nimmt die Post immer entgegen weil er ja in der Arbeit ist. Gefunden hat die Polizei nur ein paar kleine Pflänzchen, wohl Hanf. Darüber hab ich mich ja schon im Sommer geärgert, weil der Depp (aka Bruder) damals schon welche zu meinen Bonsai gestellt hatte und nachdem ich ihm die ausgerissen habe (wurden nur ein paar Zentimeter hoch) auch im Gewächshaus wo sie im hintersten Eck immerhin zwanzige Zentimeter hoch wurden, teilweise wohl dank meiner verschwenderischen Gießmethode. Ausserdem fand die Polizei auch noch seltsame Kräuter, zehn Gramm vielleicht. Mein Bruder war mit dem Drogentest einverstanden, musste gar ein wenig drängeln damit die Polzei ihn mit ihm macht. Ich geh davon aus dass der Test negativ ausfällt und es keine langfristigen Auswirkungen auf seinen Führerschein gibt, auch wenn man Brunder der Polzei gegenüber nicht gerade kooperativ war. Sowas soll ja einige ausmachen.

finetunes.net

Einen feinen Namen hat der Laden finetunes.net ja, aber ist er auch nett zu den Kunden?

Über finetunes

Seinen Ursprung hat finetunes bei den Independents und bietet denen nicht nur eine Webshop-Lösung sondern bündelt auch die Rechte der angeschlossenen Labels und vermittelt zu anderen Shops wie iTunes, Musicload, AOL etc. Laut Selbstdarstellung hat finetunes verstanden dass man die illegalen Downloads nur mit bequemen, einfachen legalen Downloads eindämmen kann. DRM ist für die Labels optional wird aber nur selten verwendet. Ist ja eh nur ein Geldfresser ohne viel Nutzen. Auch ansonsten werden dem Nutzer keine Einschränkungen auferlegt, man darf seine Privatkopie also haben. Auch vorbildlich ist der optionale Download als ogg-Datei. Zum Probehören braucht es den Macromedia Flash Player, für mich (unter Linux) sehr angenehm weil damit kein eigenes Programm startet. Nervig kann aber die Ladezeit werden wenn man nicht wie ich alle flash-Sachen abfangen lässt und manuell laden kann. finetunes fährt mehrgleisig, zum einen kann man auf das ganze Angebot über die Seite von finetunes zugreifen, zum anderen ist es für die Shops und Labels möglich ein eigenes Design einzubringen. Der Unterschied findet sich in der URL und ist dermaßen minimal dass ich vermute dass es nur ein paar Minuten dauert um einen neuen Shop zu haben. Gut versteckt findet sich in der FAQ noch der Hinweis auf die Kicklinks die man auf der eigenen Webseite einbauen kann und womit man dann 10% an den Verkäufen verdient. Beispiel: Aber hier leben, nein Danke von Tocotronic. Was in der FAQ leider fehlt ist der Hinweis dass man die Kicklinks nur über den Client zu Gesicht bekommt.

Der finetunes Client

Entweder es gibt auf der Welt zuviele gelangweilte Java-Programmierer, oder jede Seite braucht unbedingt einen Java-Client. finetunes hat einen, läuft natürlich auch unter Linux. Probleme hat die Software aber reichlich, Umlaute bei Songtiteln (ist auch auf der Webseite ein Problem), etwaiges HTML wird nicht rausgefiltert und der Songtitel wird zu stark verkürzt und nur tooltip ganz angezeigt, während manch anderes in den Tabellen zu lang ist. Ausserdem ist im Warenkorb nicht gleich erkennbar wie man einen Song auswählen kann. Aber das sind Kleinigkeiten. Wirklich unverständlich ist warum der Client erst bei mehr als 80 Credits eine Zahlung erlaubt und man erst nach Suchen auf die Idee kommt Credits zu erwerben. Immerhin erhält man beim Erwerb einer Familienpackung Credits einen kleinen Rabatt. Etwas fieselig ist die Auswahlbox mit Künstler, Labels etc. die man vielleicht mehrdimensional machen sollte (nach Anfangsbuchstabe sortiert). Verbesserungswürdig ist auch der Export der gekauften Songs, »Bandname - Titel.ogg« und nicht einfach nur der abgekürzte Songtitel. Das Export-Verzeichnis will sich der Client nicht merken. Ausserdem sollte man die Schriftgröße erhöhen können und neben den Credit-Preisen auch den Gegenwert in Euro sehen. Als kleine Extras bietet der Client eine Chartsübersicht die ich mir aber ein wenig vielfälter wünsche (z.B. nach Genre, Künstler oder gar Zeitraum). Das zweite Extra ist eine konfigurierbare Startseite, nur raus mit den faden Musikrichtungen ;-)

Musik-Angebot

Das Angebot beschränkt sich auf Independents was für mich persönlich mehr ein Vorteil ist. Grand Hotel Van Cleff, L'age D'or, Kitty-Yo, Kontor oder Piranha sind vertreten neben vielen kleinen Labels. Derzeitige Sub-Shops sind Ladotunes, bluerose, traumton, Nonplace und Wonder Records, aber auch die Spex hält in ihrem Shop die Empfehlungen bereit. Die Preisgestaltung ist den Shops selbst überlassen, Standard scheint bei 1,20 € zu sein jedoch sind beiden großen Stores bluerose und Ladotunes schon bei 0,96 € angelangt. Das liegt zwar immer noch weit über den »50-cent-und-gut« die von der c'T gezeigt wurden, aber die meisten Alben gibt es mit zum Teil ordentlichen Rabatt ab 9 €, 9,60 € ist der Standard. Größtes Hindernis ist hier bekanntlich die GEMA die mindestens 25 ¢ pro Download-Song will. Ich kann aber nicht sagen ob die Shops und Labels sich nicht auch am Boykott beteiligen. Ein wenig auf Vorreiter mach Ladotunes, die Mitte Januar erscheinende Single »Aber hier leben, nein Danke« gibt es dort schon seit Weihnachten.

Wunschliste

Ein paar Sachen hätte ich doch noch zu bemängeln: 1. Preise von 1,2 € sind bei kurzen Songs unverschämt teuer, aber der Trend nach unten ist vorhanden. Bei Preis sind die Labels gefragt und sollten mehr kreativität beweisen. 2. Rabatte sollten nicht nur per Album sondern, wie es in der freien Wirtschaft ist, über den Endpreis. Also bei fünf Songs kriege ich einen umsonst, bei 15 gleich vier umsonst. Gerne kann man aber auch den Gesamtpreis drücken so wie es bei PotatoSystem ist. Nur über den Client kann man beim Kauf von Credits zusätzlich Rabatt kriegen, aber das Geld gibt man ja gleich aus und erhält vielleicht erst später einen Gegenwert in Form von Musik. 3. Wer kann mir bei diesem Album die Fehler nennen? 4. Wenn ich in verschiedenen Shops einkaufe will ich nur einmal bezahlen.

Fazit

Eine sehr interessante Welt die finetunes da aufgebaut hat. Die Zahl der verfügbaren Labels ist mehr als ausreichend und wenn noch ein paar reine Netlabels hinzukommen können auch die Preise sinken. Was ich aber arg vermisse sind Zusatzinformationen zu den Künstlern, Alben und Tracks, über den Client kann man allerdings eine Rezession schreiben, müsst nur jeder auch tun. Ein paar Weblinks auf die Labelseite oder Plattentester würden mir schon reichen.

PotatoSystem

Gestern bin ich mal wieder auf das PotatoSystem gestoßen, hab es vor einem Jahr schon mal gesehen aber damals war es irgendwie noch uninteressant. Es scheint sich nicht viel getan zu haben, es gibt keinen vernüftigen Index an verfügbaren Musiktiteln und Anbietern ausser der Liste der Partner. Die Idee hinter Potato ist es einfach und bequem Musik anzubieten. Der Käufer erhält eine Musikdatei ohne DRM oder andere umständliche Schutzmechanismen. Der entscheidende Vorteil ist aber dass man die gekauften Musiktitel bewerben kann und gewissermaßen weiterverkaufen kann. Ein Schneeball-System in dem man auf der dritten Stufe immerhin noch 5% mitverdient. Wenn ihr also wollte könnte ihr auf meiner Benutzerseite die Musik erstmal Probe hören und dann kaufen. Die Preise setzt der ursprüngliche Einsteller (also Musiker oder Label) fest und sind eigentlich moderat genug. Und zu guter Letzt, Rabatte gibt es bei dem System auch noch. 5% ab 5 Euro. Wenn jemand noch andere Tracks und Seiten kennt die Songs über Potato anbieten dann bitte nur her damit.

Neubeginn

So, die alte Webseite "aus dem Gulli in den Gulli" hab ich kaum noch aktualisiert. Nachdem ich jetzt schon fast ein Jahr lang das Wikipedia-Blog auf blogger.de habe und es sehr mag, hab ich jetzt hier auch ein Blog aufgesetzt. Die Kommunikation läuft einfach besser ab und es ist nicht so statisch. Inhalte werd ich wie üblich keine retten, sorry. Ich empfehle all jenen die es interessiert meine Biographie zu lesen.